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Ärgernis „freilaufende Hunde“ | 13.05.2020

Immer wieder gehen bei der Gemeindeverwaltung Klagen über freilaufende Hunde ein.

Innerorts sind auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde IMMER an der Leine zu führen. Außerorts dürfen Hunde in Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, frei umherlaufen. Hunde, die nicht zuverlässig auf Zuruf gehorchen, dürfen NIE ohne Leine laufen gelassen werden!

Und selbstverständlich darf die Leine nicht so lang sein, dass der Hund trotz Leine noch fremde Grundstücke / Vorgärten betreten oder Menschen belästigen kann!

In der Nähe von anderen Tieren (etwa Wildtieren oder Schafen) bitte besonders darauf achten, dass Hunde sich nicht selbständig machen – leicht kann z. B. bei eingepferchten Schafen Panik ausbrechen und größerer Schaden entstehen!

Es sollte selbstverständlich sein, sich rücksichtsvoll und verantwortungsvoll zu verhalten und seinen Vierbeiner so zu beaufsichtigen, dass weder Menschen noch Tiere gefährdet oder belästigt werden. Die große Mehrheit der Hundehalter hält sich glücklicherweise an die Regeln, ein paar wenige, die dagegen verstoßen, reichen jedoch aus, um dem "Image" der Hundehalter nachhaltig zu schaden!

Die ordnungsgemäße Beaufsichtigung der Hunde liegt auch im Interesse der Hundehalter, denn Hunde, die einmal durch gefährliches Verhalten (etwa Hetzen von Tieren) aufgefallen sind, gelten als „gefährliche Hunde“, und können mit Auflagen (etwa Leinenzwang, Maulkorbzwang, Absolvieren des Wesenstests) belegt werden!

Wir danken allen Hundehaltern, die ihre Tiere ordnungsgemäß beaufsichtigen, für ihre Rücksicht­nahme gegenüber ihren Mitbürgern, und appellieren an die übrigen, sich ebenfalls an die Regeln zu halten!