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Bei eingeschränkter Mobilität übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Fahrt zum Impfzentrum | 10.02.2021

Die Krankenkassen und das Ministerium für Soziales und Integration haben sich darauf verständigt, dass für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, welche nicht selbstständig zu einem Impfzentrum gelangen können, die Fahrten von der Krankenkasse bezahlt werden. Notwendig dafür ist eine ärztliche Verordnung des Hausarztes für eine sogenannte Krankenfahrt.

Sollten Sie bei der Vereinbarung eines Impftermines keine Möglichkeit haben, dass Sie von Angehörigen, Nachbarn, Freunden oder Bekannten unterstützt werden, dürfen Sie sich gerne weiterhin an die Gemeindeverwaltung wenden. Wir werden dann versuchen einen Termin für Sie zu vereinbaren. Allerdings können wir dies auch nur im Rahmen der öffentlich angebotenen Termine tun.