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Ukraine-Krieg | 10.03.2022

Während unsere Sorgen um Corona langsam kleiner werden, ja fast in Vergessenheit geraten, ist mit dem Krieg gegen die Ukraine ein neues Schreckensszenario entstanden. Nach Jahrzehnten des Friedens in Europa ist dies für uns alle nicht fassbar. Wir können uns kaum vorstellen, wie viel Leid in den nächsten Wochen und Monaten über die Menschen in der Ukraine oder die Zivilbevölkerung in Russland kommen wird. In einem Krieg kann niemand gewinnen. Das scheinen die Drahtzieher vergessen zu haben.

Unsere ganze Welt ist so verwoben, in Friedenszeiten hat sich gerade auf diese guten Beziehungen unser Wohlstand und Wachstum gegründet. In Kriegszeiten sind wir in kürzester Zeit verwundbar geworden. Die Ausmaße sind für keinen greifbar. Das macht vielen von uns Angst. Aber es verbindet auch. Menschen auf der ganzen Welt stehen auf und zeigen ihre Solidarität mit dem betroffenen Land.

 

Daher bitte ich auch Sie:

Die vorhandenen gemeindlichen Asylunterkünfte werden nicht ausreichen, um neben den Flüchtlingen der vergangenen Jahre auch noch Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine unterbringen zu können. Wenn Sie also helfen möchten und Wohnraum zur Verfügung haben, so melden Sie sich bitte bei der Gemeindeverwaltung, Frau Macho, unter 07957-988040.

 

Ihre Annemarie Mürter-Mayer